Müntefering will Linke nicht mehr an der DDR messen

Der SPD-Vorsitzende Franz Müntefering will das Verhältnis zur Linkspartei entkrampfen. Es stehe außer Frage, dass die DDR ein Unrechtsstaat gewesen sei, doch müsse „die Stunde kommen, wo man sie (die Linke) nicht mehr daran misst“, sagte Müntefering der „Saarbrücker Zeitung“. Wichtig sei, dass auch „die Kinder und Enkelkinder der SED in der Demokratie ankommen können“. Müntefering nannte es falsch, die Mitglieder der Linkspartei „für die nächsten 200 Jahre zu exkommunizieren“. Zugleich schloss Müntefering abermals eine Zusammenarbeit der SPD mit der Linkspartei auf Bundesebene aus. In den Ländern seien rot-rote Bündnisse aber möglich.

Kommentare

  1. Thomas Pietsch sagt:

    Sie SPD will keine Bündnisse mit der „Die Linke“!!!
    Dieser ist für seine Unwahrheiten gerade in Wahlkämpfen bekannt.
    Wer in Bundesverantwortung z.B. das Land Berlin wegen den Kosten der Unterkunft verklagt ohne das Wort angemessen auf Bundesebene zu klären macht deutlich, das er nur aus Angst des eigenen Stuhlverlustes wegen der Abstrafung durch die Wähler solche Enten vor der Wahl in die Luft posaunt. Hessen ist der Beleg !!!
    Die ?PD ist Oberbremse von Politik für die Lebensinteressen der Menschen.
    Auch ein Landespolitiker wie Jurk stimmt in Bundesratsangelegenheiten gegen das was er in Sachsen verkündete.
    Das führt auf Dauer zu krankhaften Gesundheitsbildern.

    So nur mein Gedanke.

    Thomas Pietsch